Unsere Werkstatt
Den Grundstein für die Ausstattung meiner Werkstatt legte vor vielen Jahrzehnten mein Großvater, Gottfried Herold, mit dem Bau der Werkbank, und verschiedenem Handwerkszeug, mit welchem ich auch heute noch arbeite.
Meine beiden älteren Brüder, Martin und Harald, haben in späteren Jahren ebenfalls Einiges zu der heutigen Ausstattung beigetragen. Ende der 90er Jahre habe ich in einer Ecke der damaligen Maschinenhalle mit dem Holzwerken begonnen. Ich habe einige Elektro-Handwerkszeuge (Handkreissäge, Hobel, Oberfräse und Bandschleifer), sowie eine Festo-Tischkreissäge (Model CS70) angeschafft. Mit der Tischkreissäge habe ich viel gearbeitet, speziell während des Hausbaus. Beinah 20 Jahre hat diese störungsfrei gearbeitet.
Nach dem Umbau der Scheune und Halle zu unserem jetzigen Wohnhaus bin ich 2012 mit der Werkstatt in die jetzigen Räume umgezogen, welche ich bis vor einigen Monaten auch als Garage für mein Lieblingsspielzeug (Audi TT) genutzt habe. Seit einigen Monaten nutze ich diese nur noch als Werkstatt. Speziell seit dem Umzug habe ich die Werkstatt kontinuierlich weiterentwickelt. Nach und nach habe ich diese mit dem Holzlager, der zweiten Werkbank, dem Zwingen-Wagen, 2 Rollcontainern für Späne und Abschnitte, 2 Werkzeugwänden, einem Schreib-Lesepult, einem Kleinteileregal , 2 Rollböcken und einem Regal, in einem separaten Raum, für die Schalen, erweitert. Maschinell wurde die Werkstatt seit 2015 mit der Hobelmaschine (plus selbstgebauter Absaugung), der Formatkreissäge von Hammer, einer Langlochbohrmaschine, einer zweiten Absaugung, der Drechselbank, und zuletzt mit der Bandsäge von Hammer, aufgerüstet.